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Mit dem Jahr 2010 beginnt in der
Cubus-Kunsthalle im Kant-Park eine neue Gitarrenreihe. Unter dem Titel
„Saitenwechsel” treten einmal monatlich nationale und internationale
Gitarristen auf, „die sich mit ihrem Instrument einen Namen gemacht
haben”, so die Agentur Kulturdepartement.
Die Reihe
versteht sich als Genre übergreifend: Klassik, Jazz, Blues, Folk,
Flamenco oder Weltmusik sind ebenso vertreten wie andere Stilrichtungen.
Die Künstler treten solo oder auch mit Begleitung auf. „Im Vordergrund
steht jeweils die Gitarre.”
Zum Auftakt ist am Donnerstag, 28.
Januar, um 20 Uhr der amerikanische Jazz-Gitarrist David DeGroat mit
seinen Mitstreitern Eric Richards (Bass) und Martin Siehoff (Schlagzeug)
zu Gast. Der 1968 in Connecticut geborene DeGroat stammt aus der
musikalischen Familie. Als Zehnjähriger begann er mit dem Gitarrenspiel.
Seit 1955 arbeitet er als freiberuflicher Gitarrenlehrer und Gitarrist
in Essen.
Mit Richards und Siehoff mischt er verschiedene Stile.
„Die wahre Passion für die unterschiedlichen Stile ist der Fokus der
Band und wird in der Musik hörbar umgesetzt”, so das Kulturdepartement.
Die Band setzt interessante Arrangements von Pop- und Jazzstücken sowie
eigene Kompositionen um. Als besondere Ergänzung tritt der
Tenorsaxophonist Norman Arnold mit dem David DeGroat Trio auf.
Weitere
fünf Termine hat die Konzertreihe im ersten Halbjahr 2010, und es steht
bereits fest, welche Musiker sie bestreiten. Auf David DeGroat folgen
Norbert Klein (25. Februar), das Essener Gitarrenduo (25. März), Frank
Sichmann & Peter Engelhardt (29. April), Andres Godoy (27. Mai) und
Bernd Strohm feat. Stefan Neldner (24. Juni).
Die Konzerte der
Reihe „Saitenwechsel” beginnen um 20 Uhr und kosten in der Regel 12
Euro. Karten gibt es in der Cubus-Kunsthalle, Friedrich-Wilhelm-Straße
64, oder über www.ticketmaster.de.
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